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Mismatch bei der Arbeitssuche soll ein Ende haben

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digital business

Internetausgabe
Veröffentlicht von: Midrange Magazin, 07/2007

[06.07.07] +++ Eine Studie von BITKOM zur Arbeitsmarktlage 2007 hat ergeben, dass 56 Prozent der befragten Unternehmen einen Mangel an IT-Fachkräften sehen und damit langsamer wachsen können, als es möglich wäre. Aktuell fehlen über in der Wirtschaft 20.000 IT-Fachkräfte. Die Studie sagt weiter, dass die meisten betroffenen Unternehmen im Mittelstand zu finden sind.

Was ist ein Mismatch und warum macht er es so schwierig die offenen IT-Stellen zu besetzten? 92% der Befragten gaben an, dass die Problematik in der Differenz zwischen der Anforderung an die zu besetzende Position und der Qualifikation der Bewerber liegt.

Um dies zu ändern, hat die Bundesagentur für Arbeit ihr Portfolio erweitert und bietet ihren Klienten heute maßgeschneiderte Angebote. Im Mittelpunkt der Maßnahmen steht, die Unternehmen in der Region noch besser kennen zu lernen, aber auch die Qualifikation der Bewerber besser einzuordnen und mit den Bedürfnissen der Unternehmen noch enger abzugleichen. Mit dem Qualifying-Report in der Hand entscheidet dann das Unternehmen, wie viele und welche Bewerber, in welcher Form - schriftlich, telefonisch oder persönlich – sich bei ihm vorstellen und welche weiteren Ausbildungsmaßnahmen notwendig sind.

Durch dieses Verfahren soll ein Mismatch möglichst ausgeschlossen werden. Bei der Besetzung von freien Stellen werden frustrierende Erfahrungen sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitssuchenden auf ein Minimum reduziert. DREGER IT hat mit diesem neuen Service der Bundesagentur für Arbeit zwei Positionen im Unternehmen erfolgreich besetzt.

„Der Mensch muss passen. Alter ist bei uns kein Thema. Von der Bundesagentur für Arbeit erwarte ich, dass die Bedürfnisse und Anforderungen unseres Unternehmens verstanden werden und sie kreativ an der Suche und Qualifikation neuer Mitarbeiter mitwirkt. Wenn es erforderlich sein sollte, bin ich bereit mit Unterstützung der BA diese weiter zu schulen, unabhängig ob unter oder über 50", kommentiert Jens Dreger, Geschäftsführer der DREGER Information Technology, die Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit. „Wichtig ist, dass das Team gestärkt wird und die Qualifikation der Mitarbeiter und somit des gesamten Teams steigt. Hier sehen wir den Schwerpunkt, um auch in der Zukunft mit unserem Wissen unsere Kunden noch besser beraten zu können. Wir sehen und erwarten in den kommenden Jahren ein weiteres spannendes Wachstum. Ich denke, wir haben die Weichen richtig gestellt und stellen uns den kommenden Anforderungen."

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