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Presse

Mobile Lösungen: Freiräume schaffen für den CIO von morgen

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digital business

Veröffentlicht von: Midrange Magazin, 08/2007, S. 14
„Der CIO von morgen, der sich keine Freiräume schafft, wird nicht frei schaffen können",
unter diesem Leitgedanken sieht Jörg Dreger, Geschäftsführer DREGER Information Technology, die Veränderungen der Aufgaben des zukünftigen CIOs.

Die Globalisierung fordert ihren Preis. CIOs und IT-Verantwortliche werden im Rahmen dieser Bewegung immer stärker in die Geschäftsprozesse eingebunden. Dies bedeutet, dass als Gegenpol für diese neuen Aufgaben eine Entlastung stattfinden muss, um das bestehende Tagesgeschäft mit seinen zusätzlichen Anforderungen effizient und erfolgreich zu bewältigen. Dieses Szenario wird noch dadurch verstärkt, dass die Verweilzeit im Büro kürzer wird, aber außerhalb durch Geschäftsreisen und Meetings – besonders auch durch die weitere Globalisierung der Aktivitäten – in den Unternehmen deutlich zunimmt.

Shai Agassi, ehemals Mitglied des Vorstandes der SAP AG, erwartet, dass sich die künftige Position des CIOs dahingehend verändert, sich ganz auf die Unternehmensprozesse zu konzentrieren und darüber nachzudenken, in welchem Ausmaß diese Position jeweils für die Wettbewerbssituation der Company relevant ist und wo sie geändert werden muss. Noch gebe es diese Aufgabenspezifizierung nahezu nirgends, meint Agassi, doch in vielen Firmen werde intensiv darüber nachgedacht. Diese Vision beruht auch auf der Annahme, dass sich in der Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nur noch in wenigen Kernprozessen unterscheiden wird.

Das Softwarehaus DREGER IT hat sich schon seit längerer Zeit mit dem Thema „Mobilität" im Zusammenhangmit IT-Prozessen auseinandergesetzt. Diese langjährigen Erfahrungen tragen nun Früchte und spiegeln sich im heutigen Produkt-Portfolio unter dem Slogan „Mehr Mobilität bringt mehr Produktivität" wieder.

„Immer öfter hören wir in der Wirtschaft die Bemerkung, dass heute derjenige das Geschäft macht, der schneller im Markt reagieren kann. Ich denke, dies ist eine Entwicklung, die auch in den nächsten Jahren anhalten wird. Mit unserem Wissen können wir unsere Kunden beraten. Ausschlaggebend ist hier, eine überzeugende Antwort zu haben, die von der Integration der mobilen Endgeräte, über den Security Service zum Schutz der Unternehmensdaten bis hin zum Betrieb und Management der mobilen Anwendungen reicht", so Jörg Dreger.

Mobilität ist heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wenn in einem Unternehmen Mitarbeiter und Geschäftsleitung zu einem überwiegenden Teil unterwegs sind und trotz der Abwesenheit ständig auf aktuelle Daten zugreifen müssen, dann ist eine mobile Lösung genau das Richtige.

„Mobile Lösungen sind ein attraktiver Wertschöpfungsfaktor für alle Unternehmen." Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die von der amerikanischen Beratungsfirma Arthur D. Little in Zusammenarbeit mit Ericsson erstellt wurde. Vorteile der mobilen Unternehmenslösungen sind demnach geringere Kommunikationskosten, effizientere Prozesse und bessere Mitarbeitereinsatzplanung sowie erhöhte Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit.

„Unsere Erfahrungen ziehen einen Kreis von KMUs bis hin zu großen Unternehmen mit nationalen sowie internationalen Kontakten und Offices, mit leistungsstarken Partnern rund um den Globus", so sieht Jörg Dreger die Entwicklung und fährt fort „Wir sehen und erwarten in den kommenden Jahren ein weiteres spannendes Wachstum im Bereich Mobilitat. Ich denke, die Unternehmen nehmen diese Anforderungen der Wirtschaft an."

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