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Presse

Sicherstellen, dass der Unternehmensmotor nicht stottert

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Midrange Magazin

Die perfekte IT-Infrastruktur ist hundertprozentig sicher und läuft problemlos rund um die Uhr - so die Theorie
Veröffentlicht von: Midrange Magazin, 10/2008, S. 10/11

Informationen und Daten, sei es vom eigenen Unternehmen oder von Kunden und Partnern, sind heute der Motor eines jeden Unternehmens. Der Ausfall dieses Unternehmensmotors ist im Prinzip nur schwer vorstellbar und zudem nicht akzeptabel. Damit die Verfügbarkeit beherrsch- und kontrollierbar bleibt, bedarf es eines maßgeschneiderten Notfallplans.

Dieses Wissen um die Anfälligkeit und Auswirkungen eines IT-Ausfalls hat dazu geführt, dass Fragen, die die Sicherheit der IT betreffen, mehr und mehr zur Chefsache in den Unternehmen erklärt worden sind. Lässt sich ein Ausfall theoretisch nicht ausschließen, so ist es die Aufgabe einer verantwortungsvollen Geschäftsführung dafür zusorgen, dass für Worst-Case-Situationen eine maßgeschneiderte Notfallplanung vorliegt.

"Maßgeschneiderte Notfallplanung" bedeutet, dass m Notfall die richtigen Prozesse in Kraft treten. Es muss sichergestellt sein, dass die im Unternehmen und CRM kritischen Bereiche weiterarbeiten können und somit der Schaden minimiert wird.

In unseren Beratungsgesprächen müssen wir immer wieder feststellen, dass in vielen Unternehmen nicht genügend beachtet wird, dass zu einer ordnungsgemäßen Notfallplanung auch gehört, die Verfügbarkeit von SLAs (Service Level Agreements) vertraglich zu regeln und möglichst keine "Single Points of Failure" abzubilden, sondern immer eine Absicherung mit einzubinden. Ein weiteres Beispiel, was gerne übersehen wird, ist die Skalierbarkeit nicht nur für Performance, sondern auch für Redundanzen zu berücksichtigen oder eine Fail-Safe-Umgebung aufzubauen.

Ein erfahrenes Beratungsunternehmen muss für den Notfall sicherstellen, dass alle lebensnotwendigen Prozesse in den Plan mit eingearbeitet worden sind. Dass dann dieser maßgeschneiderte Plan auch gelebt werden muss ist selbstredend. Denn was nützt der beste Plan, wenn die Mitarbeiter nicht geübt haben, was zu tun ist und welche Handgriffe notwendig sind. Hier gilt der bekannte Satz: "Übung macht den Meister."

Kommentator
Jens Dreger, Geschäftsführender Gesellschafter der DREGER Information Technology, Frankfurt am Main

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