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Presse

Wertschöpfung mit IT

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Who is Who Magazin

Veröffentlicht von: WHO'S WHO Europa Magazin, 55. Ausgabe (01/2008), S. 44

Der lang ersehnte wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland ist da, doch wie können die strategischen Ziele von Unternehmen operational umgesetzt werden. Die Mitarbeiter in Schlüsselpositionen sind sehr stark eingespannt, neue Mitarbeiter mit entsprechenden Qualifikationen zu bekommen ist nicht einfach. Diese dann in die Unternehmensprozesse effektiv und effizient zu integrieren, ist das nächste Problem. Wie kann also die IT-Architektur die Unternehmensprozesse serviceorientiert begleiten.

Der Bedarf an eine IT, die einerseits den Unternehmensanforderungen entspricht, aber andererseits flexibel, einfach zu implementieren und zu leicht bedienen ist sowie gleichzeitig einen kurzen ROI-Zyklus hat und somit kostengünstig ist, nimmt stets zu. Zwar sind die Unternehmen bereit Investitionen in die IT zu tätigen, jedoch stehen die limitierenden Faktoren wie Kosten und Zeit weiterhin im Vordergrund.

Die Denkweise, die IT-Abteilung als eine reine Kostenstelle zu betrachten, die jedem Manager Kopfschmerzen bereitet, hat sich stark eingeprägt und konnte trotz zahlreicher Faktoren, die ungeheure Vorteile im Tagesgeschäft einbringen, nicht abgelegt werden. Eine funktionierende IT ist ein wesentlicher Bestandteil der Wertschöpfungskette eines lokal oder global ausgerichteten, erfolgreichen Unternehmens. Sie trägt dazu bei, Prozesse schnell, sicher (auch rechtssicher) und transparent zu jeder Zeit und an jedem Ort ablaufen zu lassen.

Die Herausforderung für die IT-Abteilungen besteht darin, überhaupt mit der Geschwindigkeit dieser Veränderungen Schritt halten zu können. Das Datenvolumen und die Komplexität bei deren Konsolidierung bzw. beim Integrationsbedarf steigen exponentiell.

Um dauerhaft und nachhaltig erfolgreich zu sein, haben die IT-Unternehmen nicht nur die rein technische Aufgabe, sondern mehr einen Consultingauftrag zu bewältigen, der vor allem darin besteht, die IT-Abteilung eines Unternehmens strategisch und operativ zu beraten und zu unterstützen. Oft haben die Mitarbeiter einer IT-Abteilung in einem Unternehmen aufgrund ihres breiten und komplexen Aufgabenfeldes kaum die Zeit und die Möglichkeit, sich nach neuen Ideen und Lösungen umzuschauen.

IT MUSS SERVICEORIENTIERT SEIN

Und genau da ist der Einsatz für die externen Dienstleister. Sie müssen über den Tellerrand schauen können, sich in den Kunden, seine Wünsche und Sorgen versetzen können und mit ihm zusammen neue Wege finden, wie die IT-Architektur die Unternehmensprozesse serviceorientiert begleiten kann. Die IT muss sich an die Anforderungen des Unternehmens, die an dieser Stelle als Prozesse zusammengefasst werden, anpassen. Der Gedanke, dass die Prozesse sich an die IT anpassen müssen, ist lange überholt. Diese neue Strategie der Serviceorientierung bedeutet für den kostenorientierten Manager, dass somit eine Kostenminimierung vom Input bis zum Output erzielt werden kann. Doch sollte man sich vergegenwärtigen, dass Geschäftsfeldentwicklung nicht durch Sparen erreicht wird.

Genau diesen Ansatz hat auch das Frankfurter Unternehmen DREGER Information Technology, oder auch als DREGER Consulting GmbH & Co. KG bekannt, erkannt. Das Unternehmen wurde im Jahr 1992 von den Brüdern Jens und Jörg Dreger gegründet und hat sich seitdem zu einem starken Partner in der internationalen und nationalen IT-Branche entwickelt. Mit rund 52 qualifizierten Mitarbeitern hat sich DREGER IT auf Strategisch-Operationales Management (D-SOM) fokussiert, um langfristig eine effiziente und effektive Basis für Geschäftsprozesse ihrer Kunden bereit zu stellen. Von der Beratung bis hin zur Implementierung, gehört es zu den Kernkompetenzen des Unternehmens, die richtigen Lösungen zu finden und den Kunden ganzheitlich beraten bzw. unterstützen zu können.

Dabei kommt es darauf an, vor allem komplexe und innovative Technologien produktiv für die Anforderungen des Kunden zu nutzen und so zum gemeinsamen Erfolg beizutragen. Das Portfolio von DREGER IT reicht u.a. von Customer Relationship Management (CRM), Service Oriented Architecture (SOA), Enterprise Application Integration (EAI) über Mobile Solutions, IT Infrastructure bis hin zu Business Development Consulting in neuen internationalen Geschäftsfeldern.

„Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde in Deutschland, in Brasilien, in Russland oder Indien sitzt. Mit stets zuverlässigen Partnern können wir überall erfolgreich tätig werden und die optimale Lösung für unsere Kunden finden“, kommentiert Jörg Dreger, geschäftsführender Gesellschafter der DREGER IT. „Unsere Partner, zu denen wir momentan weltweit rund 25 zählen dürfen, sind dabei ein entscheidender Faktor, denn nur gemeinsam können wir die erforderliche Stärke und Kompetenz auf dem Markt aufweisen“, setzt Jörg Dreger fort.

Das Portfolio des mittelständischen Familienunternehmens klingt auf den ersten Blick nicht anders als das ihrer Wettbewerber. Doch was macht den Erfolg von DREGER IT aus?

„Im Laufe der Zeit haben wir festgestellt, dass der Kunde von uns mehr als nur einen Know-how-Träger erwartet. Neue Ideen, technische und strategische Lösungen und Hilfestellung, Managementkonzepte und einfach als Ansprechpartner da zu sein, wurde zu der neuen Herausforderung im Alltagsgeschäft. 24 Stunden rundum die Uhr an sieben Tagen in der Woche für den Kunden erreichbar zu sein und ganzheitliche Leistung vom strategischen bis hin zum operationalen Geschäft zu liefern steht heute im Vordergrund“, so Jens Dreger, der zweite geschäftsführende Gesellschafter der DREGER Information Technology. Und genau diese ganzheitliche Leistung und die Frage nach dem „Wie kann es gehen…“ hat DREGER IT unter dem neuen Konzept D-BUSINESS® Strategisch-Operationales Management (D-SOM) zusammengefasst und als den Fokus für sich und seine Kunden ins Auge gefasst.

Nach dem Prinzip „Operation Erfolg - Mehrwert für alle“ soll das D-SOM ein modulares Verfahren zur Umsetzung strategischer Ziele mit Hilfe pragmatischer, operationaler Methoden sein und somit die Bedeutung der IT und der damit verbundenen Möglichkeiten hervorheben.

MANAGEMENT STRATEGISCH-OPERATIONAL AUSRICHTEN

In der heutigen Zeit ist auf der einen Seite „alles technisch möglich“, doch sind in Unternehmen insbesondere solche Faktoren wie Zeit, Wissen, Personal und Kosten stark limitiert. Aus diesem Grund sind eine entsprechende IT-Governance sowie das Architekturmanagement kritische Erfolgsfaktoren für Unternehmen.

Die Wichtigkeit des Zusammenwirkens von strategischen Führungsinstrumenten und globalen Ausrichtungen von Architekturstandards sowie die operationale Umsetzung auf Basis der verfügbaren Ressourcen müssen allen Ebenen bewusst sein, um effizient und effektiv vorgehen zu können. Doch gerade hier treffen oftmals das C-Level-Management und die IT-Spezialisten mit Unverständnis aufeinander.

„Dort setzen wir mit unserem Konzept des D-BUSINESS® Strategisch-Operationalen Management (D-SOM) an, das den ganzheitlichen Unternehmenszielen dienlich ist, die unterschiedlichen Standpunkte der Beteiligten würdigt und beide Seiten zu einem Konsens leitet. Nur so kann in Verbindung mit einer langfristigen, umsetzbaren Roadmap der „Return on Investment“ (ROI) bezüglich der IT-Investitionen sichergestellt werden“, kommentiert Jörg Dreger.

Der Nachweis am Geschäftserfolg soll erbracht werden, denn Transparenz schafft Schlüsselindikatoren für noch kommende Entscheidungen und Motivation bei den beteiligten Mitarbeitern. Gerade vor diesem Hintergrund ist eine strategische Betrachtung der Architekturdisziplinen und IT-Governance von großer Bedeutung. Eine Sichtweise, die nicht nur die Klärung der heutigen Ausgangssituation betrifft, sondern wichtiger noch, ein Instrument zur Bewertung und Priorisierung von Richtungsentscheidungen liefert. Sowohl im Bereich der anwendungsseitigen Integrationsdienste als auch im Bereich der IT-Systemdienste muss der hohe Standardisierungsbedarf für Architekturkomponenten zielorientiert adressiert werden.

Der gesamte Prozess von der Strategieentwicklung bis zur operativen Umsetzung geschieht schrittweise und sollte nicht nur technisch, sondern durch ein entsprechendes Kommunikations- und Veränderungsmanagement begleitet werden. Zielsetzung ist dabei, strukturiert Aktivitäten des Architekturmanagement-Prozesses einzuführen und im Sinne der Vorgaben zu professionalisieren.

Mit diesem Konzept will DREGER IT mit ihren Kunden gemeinsam alle notwendigen Fähigkeiten integrieren, um auch das strategische Interesse mit der IT zum Erfolg zu führen. Um dabei nicht den Fokus zu verlieren und kritische Faktoren außer Acht zu lassen, ist die gesamte Geschäftsperformance abzubilden. Den Fachbereichen sollen nutzbringende Werkzeuge helfen, im Wettbewerb zu bestehen und globalen Anforderungen gerecht zu werden.

„Durch unsere internationale Ausrichtung auf der einen Seite und bodenständiger Projekterfahrung in unterschiedlichen Industriebereichen auf der anderen Seite sowie einem Netzwerkvon hoch spezialisierten Partnern haben wir einen Erfahrungsschatz, der hilft, Risiken zu minimieren. Ziel ist es, das Team zu bilden, das bezogen auf Ihre Situation am besten geeignet ist, sich mittel- und langfristig dynamisch auf die entsprechenden Herausforderungen und Aufgabenstellungen einzustellen. Agieren steht im Vordergrund und nicht das Reagieren, damit der Gestaltungsrahmen für das Strategisch-Operationale-Management erhalten bleibt und weiterentwickelt werden kann. Die Entwicklung in den nächsten Jahren wird zeigen, ob wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind, was uns allerdings jetzt schon unsere Kunden bestätigen“, so umschreibt Jörg Dreger das Konzept von DREGER IT.

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